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....vor der Anschaffung



Ein Welpe erobert nicht nur im 
Sturm unsere Herzen - und unser Sofa-, er gestaltet auch nach seinen Vorstellungen den Garten, zerlegt so manchen lieb gewonnenen Gegenstand, topft Pflanzen um, zerrt an unseren Nerven und fordert Portemonnaie und Fantasie. Es ist ein Geschenk, solch ein kleines Geschöpf aufwachsen zu sehen, wobei die gemeinsamen Erfahrungen einen fest zusammen schmieden und Mensch und Hund viel voneinander lernen. Ein Welpe ist eine der schönsten Bereicherungen im Leben einer hundebegeisterten Familie. Ein Welpe genießt unter Artgenossen den so genannten Welpenschutz, d. h., er wird in der Regel nicht von anderen Hunden angegriffen, ja sogar regelrecht geliebt, und zwar zumindest so lange er sein Milchgebiss besitzt, was bis zu etwa einem halben Jahr der Fall ist. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt -bei manchen Hunden etwas später- wird ein Hund auch erwachsen. Die Hündin wird zum ersten Mal läufig und der Rüde beginnt beim Urinieren sein Bein zu heben.
Leider gibt es einige wenige schlecht sozialisierte Artgenossen und mitunter auch Menschen, die auf den Welpenschutz keine Rücksicht nehmen. Dann ist es unsere Pflicht, den Welpen vor schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden und Menschen zu bewahren, damit er sich sorglos und fröhlich entwickeln kann.
Vom ersten Tag an, wenn der Welpe in sein neues Heim einzieht, übernehmen wir Menschen für ihn die Verantwortung. Wir geben ihm nicht nur Futter und eine Unterkunft, sondern auch Zuwendung, Beschäftigung, Pflege, Vertrauen, Liebe und Erziehung. Außerdem muss der Welpe wissen, welche Position er in seinem neuen Rudel einnimmt. Ein fester Platz in der Rangordnung gibt ihm Sicherheit - die Voraussetzung für eine freie und natürliche Entwicklung. Denn bei dem sozialen Rudeltier Hund ist jedes Mitglied einer Gruppe glücklich und zufrieden, wenn es genau weiß, an welcher Stelle es in der Hierarchie steht. Der Rudelführer -also der Alphahund- ist immer der Mensch, dem sich der Welpe gerne unterordnet!!




Überlegungen vor der Anschaffung!!

Zunächst muss geklärt werden, ob alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden sind und ob niemand an einer Hundeallergie leidet. Ein wichtiger Aspekt bei der Hundehaltung ist die finanzielle Belastung. Sind sie bereit, die Kosten für Anschaffung, Futter, Tierarzt, Hundesteuer und Haftpflichtversicherung aufzubringen? Weiterhin müssen ausreichend Platz und ein geeignetes Umfeld vorhanden sein. Ein Haus mit Garten ist natürlich ideal. Wer dies nicht zur Verfügung hat, sollte zumindest schnell ins Grüne gelangen können, wo der Welpe sich lösen und auch mal gefahrlos toben kann. Mindestens ein Familienmitglied muss genügend Zeit für die Betreuung des Welpen aufbringen können. Bei Mietwohnungen muss der Vermieter gefragt werden, ob Hundehaltung erlaubt ist.
Man sollte sich ehrlich prüfen, ob man körperlich fit genug ist für die Anschaffung eines Welpen. Gerade in der Anfangszeit ist  es sehr anstrengend.
Man muss sich oft nach einem Welpen bücken, Pfützen wegputzen und ihn so lange wie möglich Treppen herauftragen. Außerdem können die Nächte sehr kurz sein.
Im Vorfeld ist es auch ganz wichtig, sich über die zukünftige Urlaubsplanung Gedanken zu machen. Kann man den Hund an die gewünschten Urlaubsziele mitnehmen oder befindet sich jemand im Familien- oder Freundeskreis, der sich bei Abwesenheit (auch bei evtl. notwendigen Krankenhausaufhalten oder Ähnlichem) des Hundes annimmt??
Zumindest ein Familienmitglied sollte ab dem Zeitpunkt, wenn der Welpe einzieht, über mehrere Wochen immer präsent sein, da ein Welpe noch nicht allein gelassen werden kann. Die Trennung von der Mutter und den Wurfgeschwistern gilt es in der Anfangszeit zu überwinden, damit sich das neue Familienmitglied eingewöhnen kann.





Thema: 10 Bitten eines Hundes an den Menschen

Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

Setz' Vertrauen in mich - ich lebe davon.

Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein. Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich.

Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so höre ich doch in deiner Stimme, was du meinst.

Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel in Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich es aber nie tun werde..

Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst, "bockig" oder "faul", bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ich ein verbrauchtes Herz.

Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: "Ich kann sowas nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit Dir!

( Verfasser unbekannt ) 


Es ist so eine Sache, mit dem Erziehen - groß kriegt man sie alle (irgendwie). Leider hat man beim ersten Mal keine Gelegenheit, zu üben oder erst einmal auf Konzept zu arbeiten oder das ganze wieder rückgängig zu machen. Man kann sich nur ganz fest vornehmen, beim nächsten Mal alles besser, oder wenigstens anders, zu machen. Da man jeoch auch nur ein Mensch ist, macht man mit Begeisterung entweder die gleichen Fehler immer wieder, oder man denkt sich neue aus.....
Im Falle der Hundeerziehung kann man sich aber immer damit trösten, dass ein Hund ja auch nicht perfekt sein muss. Wenn er stramm wie ein Soldat neben einem her marschiert und aufs Wort pariert, fehlt am Ende die Persönlichkeit. Und perfekte Menschen, die immer alles richtig machen, sich ausschließlich gesund und richtig ernähren und die Idealfigur haben, gibt es doch auch sehr selten. Warum also sollten Hunde besser sein, als wir?

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